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Do it yourself: Schallplattenraubkopien

Was hörte man doch in den vergangenen Jahren über Raubkopien digitaler Musik im Netz - und wie wenig über das Phänomen illegaler Vinylkopien!

Zeit für die Zeit einen Artikel zu verfassen und die Öffentlichkeit über diesen Missstand zu informieren! Am schwierigsten ist sicherlich, das Loch genau in der Mitte zu plazieren, was mich an die 80er erinnert:

Ich hatte mal die "Best of / Queen" als Fehlpressung, das loch war nicht exakt in der Mitte - was dazu führte, dass besonders "We are the champions" als letztes Lied besonders unerträglich leierte (dafür war "Under Pressure" noch drauf!). Als Abhilfe habe ich ca 5-6 Platten auf den Spieler gelegt bis ich die oberste leicht verschieben konnte... dafür lag natürlich "etwas" mehr Gewicht auf dem Tonarm.

Aus dem Artikel "Völlig geplättet":

"Raubkopien aus dem Netz? Langweilig. Wir haben etwas viel Aufregenderes: Schallplatten nachgießen. Dauert nur knapp zwei Tage." Von Anne Kunze, © ZEIT Wissen 03/2006

(19.05.06 von andreas)

Kommentare

also das hebe ich mir auf als hobby für den ruhestand. dann sind auch die hörnerven so fertig, dass kleine exzentrizitäten lächelnd geduldet werden. was mich aber am meisten dabei reizt sind ja die vinyl-farben. und zeit sollte dann auch kein problem mehr sein...

(23.05.06, 7.13 von gina)

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